Gazprom hatte zuvor angekündigt, seine Beteiligung an dem Gasversorger VNG auf 10,52% aufstocken zu wollen. Die Frage, ob Gazprom auf dem Markt für die Förderung von Erdgas und den Import nach Deutschland marktbeherrschend ist, sei in diesem Verfahren nicht entscheidungsrelevant gewesen, da mit der Minderheitsbeteiligung an der VNG keine nachteilige Verstärkung der Marktposition Gazproms einhergehe.