Effiziente Markt- und Vertriebsprozesse im Energiemarkt
Wettbewerbsfähigkeit im Vertrieb erfordert effiziente Kunden- und
Marktprozesse vom Erstkontakt über die Abrechnung bis zum Service.
Geschäftsprozesse und IT müssen sich am Best Practice hinsichtlich
Qualität und Kosten messen und dabei unternehmensweit die
Regulierungsanforderungen erfüllen.
Ineffiziente Prozesse werden dauerhaft nicht vom Markt toleriert. Make-or-buy Optionen wie die Auslagerung der Abrechnung sind individuell vor dem Hintergrund der gewählte Strategie und Zeitplanung zu betrachten. Ein schneller, effizienter Marktstart für einen Newcomer stellt andere Anforderungen als die historisch gewachsene IT- und Prozesslandschaft in der Abrechnung eines Stadtwerks. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung mit Prozessmodell ist der Erfolgsfaktor für eine funktionierende Auftraggeber-Auftragnehmer-Beziehung zwischen Vertrieb und internem und/oder externem Servicedienstleister.
Dem Vertrieb muss es gelingen, die Cost-to-Serve zu senken und zugleich die Servicequalität zu verbessern. Nach innen führen Standardisierung und Automatisierung zu Prozessexzellenz - nach außen werden Kundenbedürfnisse durch Produkt- und Serviceindividualität erfüllt: Effizienz und Servicequalität werden zunehmend Alleinstellungsmerkmale.
Wesentliche Stellschraube für Vertriebseffizienz ist eine hohe Geschäftsprozess- und IT-Integration sowie eine gelebte Kundenorientierung, die über abgestimmte Service-Level-Agreements gesteuert wird.
Zugleich müssen Informationsflüsse integriert werden und entscheidungsrelevante Marktinformationen einheitlich aus einem Data-Warehouse generiert werden. So wird auch die Grundlage für eine Kundensegmentierung und wertorientierte Vertriebssteuerung geschaffen.










