Veröffentlichung des Impulspapiers


Die Initiative „Wärmewende retten!“ der LBD-Beratungsgesellschaft gemeinsam mit Verbänden und Energieversorgern zeigt Folgen des Gesetzes auf die Wärmemarkttransformation auf

Der Gesetzesentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz wurde entgegen den Befürchtungen der Initiative und der öffentlichen Debatte um eine zukunftsfähige Wärmewende am 10. Juli 2026 weitestgehend unverändert im Bundestag verabschiedet.

Die Initiative hat ein Impulspapier veröffentlicht, in dem wir die Auswirkungen des GModG bewerten. Die Abschaffung der 65 %-EE Anteil Pflicht für neue Heizungen schafft die Anreize für klimafreundliche Heizsystementscheidungen ab, ohne einen gleichwertigen Mechanismus zu schaffen, der den Dekarbonisierungspfad im Gebäudesektor absichert. Anstelle des angestrebten Bürokratieabbaus entstehen durch die vermeidliche neue Technologiefreiheit neue Komplexität, zusätzliche Unsicherheiten und eine Verantwortungsverschiebung von Gebäudeeigentümern auf Energieversorger. Die infolge der verzögerten Transformation entstehenden Mehremissionen erhöhen über das europäische Effort-Sharing zudem die Belastung des Bundeshaushalts.

Lesen Sie mehr zu unserer Initiative und positionieren Sie sich: Wärmewende retten – Jetzt!

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